Paramétrages

Permanente Weiterentwicklung und gleichzeitige Perfektion im Bereich Nutzererlebnis:
wichtige Challenges für die Schiedsgerichtsbarkeits-Plattform eJust

2015 wurde SQLI Schweiz von der Startup eJust mit der Erstellung ihrer gleichnamigen SaaS-Plattform für das Angebot einer Vermittlung in Rechtsstreitverfahren betraut.
Die Challenges sind klar: eine Plattform für 100% online verwaltete Streitigkeiten schaffen, die für Benutzer einfach und intuitiv zu bedienen ist. In die Lösung wurden Hunderte von Schiedsregeln integriert, die zur Einhaltung der grundlegenden Rechte ausgelegt sind und sich permanent der Entwicklung anpassen. 

Nehmen wir diese Zusammenarbeit mit Romain Fromi, Technischer Leiter bei eJust, unter die Lupe. 

„Unser Ziel? Die Dematerialisierung des Rechtswesens.“ 

„Wir gründeten eJust, um die Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und Unternehmen einen rascheren und weniger komplexen Rechtsdienst anzubieten. Durch den vereinfachten Zugriff auf die Schiedsgerichtsbarkeit über unsere Plattform soll die Arbeitslast der Handelsgerichte deutlich gesenkt und die öffentliche Rechtsprechung entlastet werden. 

Unsere im SaaS-Modus entwickelte Lösung bringt Streitparteien mit Schiedsrichtern in Kontakt, die kompetente Rechtsspezialisten für das jeweilige Streitobjekt sind und eine Entscheidung im vorgelegten Streit treffen können.“, erläutert Romain Fromi. 

Hohe Ansprüche an die Entwicklung der Lösung

„eJust ist fest entschlossen, die Plattform permanent weiterzuentwickeln und zu verbessern, sowohl was das Benutzererlebnis als was die Codequalität betrifft. Darum war für uns entscheidend, mit diesem Entwicklungsprojekt einen Leistungserbringer zu betrauen, der unsere Challenges und die mit unserem Berufsbereich verbundenen Problemkreise versteht und außerdem - besonders wichtig - hohe technische und technologische Kompetenzen besitzt.“, unterstreicht unser Gesprächspartner. 

„Die Berater von SQLI Schweiz haben sich das Projekt vollständig zu eigen gemacht, den ursprünglich von einem Konkurrenten ausgelegten Prototypen neu durchdacht und uns ihre Vision und Fachkompetenz zur Verfügung gestellt. Das gab den Ausschlag!", meint Romain Fromi. 

Der erste Teil des Projekts wurde in Zusammenarbeit mit den UX-Experten von WAX Interactive umgesetzt, der digitalen Agentur von SQLI Schweiz. Sie entwarfen die Oberflächen unter Berücksichtigung der Erwartungen und Gewohnheiten der Benutzer bei der Navigation im Internet.
Als die Modelle akzeptiert waren, nahmen die Java-Entwickler ihre Arbeit auf. 

„Wir legten einerseits Wert auf die Sicherstellung der tadellosen Qualität der Codeerzeugung. Dazu wurden die Codes regelmäßig überprüft, um alle potenziellen Bugs aufzuspüren und die Wartbarkeit und Sicherheit der Lösung zu gewährleisten.
Außerdem waren in diesen Code Hunderte komplexer Verwaltungsregeln zu integrieren. Die Schwierigkeit bei der Implementierung dieser Regeln bestand darin, sie anzupassen während eJust gleichzeitig weiterentwickelt wurde.
Wir wollten die Plattform auch internationalisieren. Dazu mussten die Java-Experten den Code von Beginn an so auslegen, dass später eine wörtliche Übersetzung möglich war. Schließlich wurden automatische Funktions- und Integrationstests für die REST APIs eingerichtet, um die Konformität des Systemverhaltens mit den ursprünglichen Spezifikationen prüfen zu können.“, erläutert Romain Fromi.

„Benutzertests bestätigten die UX-Arbeit von WAX Interactive“ 

„Wir haben gerade eine Serie Benutzertests bei Juristen abgeschlossen. Diese Tests haben durch die Einschätzung der Vereinbarkeit Oberfläche/Aufgabe die Planungshypothesen der Berater von WAX Interactive bestätigt.“, fügt der Technische Leiter von eJust hinzu.

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„Die eJust-Plattform ist als dauerhafte Lösung vorgesehen. Wir möchten, dass sie sich weiterentwickelt, wir möchten sie permanent verbessern, um den Ansprüchen der Benutzer so genau wie möglich zu entsprechen.
Wir freuen uns sehr, dass die Experten von SQLI Schweiz mit agilen Methoden arbeiten. Unsere Zusammenarbeit beruht auf dieser guten Praxis. Dadurch werden wir in Kürze eine neue, noch bessere Version der Plattform liefern können.“, meint Romain Fromi abschließend.

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